reflections

Das Leben

" Das Leben sollte mit dem Tod beginnen, nicht andersherum. Zuerst gehst du ins Altersheim, wirst rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf, kriegst eine goldene Uhr und beginnst zu arbeiten. Anschließend geht's auf die Uni. Du hast genug Erfahrung, das Studentenleben richtig zu genießen, nimmst Drogen, säufst. Nach der Schule spielst du fünf, sechs Jahre, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein Leben mit einem Orgasmus." (Donald Sutherland)

6 Kommentare 8.9.09 23:21, kommentieren

Zeitreise

gern würd ich... 
 
...vergangene Zeiten - beleben
...sorglos sein - wie in jenen Tagen
...wieder - durch das Kinderland schweben
...durch Büsche und Hecken - jagen
 
doch würd ich... 
 
...das "Jetzt" - nicht tauschen wollen
...niemals - auf gute Erinnerungen verzichten
...um keinen Preis - nochmal durch den Lehrstoff tollen
...auf keinen Fall - die dunklen Zeiten belichten
 
Die Vergangenheit - lebt ihr Leben,
die Zunkuft - lacht uns an!

2 Kommentare 8.9.09 16:04, kommentieren

40 Sprüche zum Nachdenken

  1. Es liegt in der Natur des Menschen vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln.
  2. Die Leiden sind wie Gewitterwolken. In der Ferne sehen sie schwarz aus, über uns kaum grau.
  3. Nichts ist so schlimm, wie wir fürchten, nichts so gut, wie wir hoffen.
  4. Wer nichts Gutes erhofft, dem kann das Übel keinen Schaden zufügen.
  5. Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben.
  6. Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat.
  7. Falsche Freunde gleichen unseren Schatten: Sie halten sich dicht hinter uns, solange wir in der Sonne gehen, verlassen uns aber sofort, wenn wir ins Dunkel geraten.
  8. Freundschaft vervielfacht die Freude und teilt das Leid auf.
  9. Wie viel ein Mensch auf Erden auch besitzt, wie fest seine Gesundheit und wie außerordentlich sein Wohlbehagen auch ist, er ist nicht zufrieden, wenn er nicht bei den Menschen in Achtung steht.
  10. Die Liebe bricht herein wie Wetterblitzen, die Freundschaft kommt wie dämmernd Mondenlicht.
    Die Liebe will erwerben und besitzen, die Freundschaft opfert, doch Sie fordert nicht.
  11. Die Ehe ist der Versuch, mit Problemen fertig zu werden, die man allein nicht gehabt hätte.
  12. In unseren Welt heißt heiraten seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln.
  13. Auch die schwächste Frau ist noch stark genug, mehrere Männer gleichzeitig auf den Arm zu nehmen.
  14. Jeder Mann möchte bei einer Frau der erste sein, jede Frau bei einem Mann die Letzte.
  15. Das Glück lässt sich nie erreichen, denn beim Erreichen einer Glücksstufe wird zugleich eine neue sichtbar.
  16. Nur das Glück, das man anderen bereitet, führt zum eigenen Glück.
  17. Nichts in der Welt wirkt so ansteckend, wie lachen und gute Laune.
  18. Nur wer Erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.
  19. Wenn Menschen erbost untereinander streiten erkennt ein Kind die Situation sofort richtig:
    Es prüft nicht wehr recht, wehr unrecht hat, sondern flieht mit Angst und Abneigung vor solchen Menschen.
  20. Ich hör es gern, wenn auch die Jugend plappert; das Neue klingt, das Alte klappert.
  21. Lieber den Jahren mehr Leben geben als dem Leben mehr Jahre.
  22. Wenn ein Arzt hinter dem Sarg seines Patienten geht, so folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung.
  23. Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen!
  24. Wenn du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein;
    Wenn du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst;
    Wenn du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist;
    Wenn du Verständnis hast, dass die Menschen, die du liebst, manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an dir auslassen;
    Wenn du einen reichen Freund nicht besser als einen Armen behandelst;
    Wenn du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüberstehen kannst;
    Wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt;
    Wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben;
    Dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.
  25. Dass mir der Hund das liebste ist, sagst du, oh Mensch, sei Sünde.
    Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
  26. Ein Tropfen an Liebe ist mehr Wert, als ein ganzer Sack voll Gold.
  27. Das Geld gleicht dem Meerwasser. Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.
  28. Trinke nie zu viel, denn die letzte Flasche, die draufgeht, könntest du selbst sein.
  29. Arbeit hat bittere Wurzel aber süße Frucht.
  30. Unser Leben ist das Berufsleben, unsere Kraft die Arbeitskraft, unser Wachstum das Wirtschaftswachstum, unsere Zeit die Produktionszeit, unser Interesse das Geschäftsinteresse, unser Denken das Konkurrenzdenken, unser Streben das Gewinn- streben, unsere Sorge die Geldsorge, unsere Liebe die Eigenliebe, unser Tod der Gefühlstod - zu Lebzeiten.
  31. Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte.
    Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Handlungen.
    Achte auf deine Handlungen, denn sie werden deine Gewohnheiten.
    Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
    Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
  32. Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach - und andere, die sind einfach furchtbar.
  33. Die Wissenschaft bemüht sich das unmögliche möglich, die Politik das mögliche unmöglich zu machen.
  34. Es ist bedenklich, dass vielen das Denken vergeht, sobald wir ihnen zu denken geben.
  35. Meistens gibt es guten Mut, wenn man denkt bevor man tut.
    Auch denke ich es schadet nicht, wenn man denkt bevor man spricht.
  36. Fremde Fehler beurteilen wir wie Staatsanwälte, die eigenen wie Verteidiger.
  37. Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich.
  38. Viele erkennen zu spät, dass man einige Stufen der Erfolgsleiter überspringen kann. Aber immer nur beim Hinuntersteigen.
  39. Wer ein Brett vor dem Kopf hat, nimmt leider selten ein Blatt vor den Mund.
  40. Nach tausenden von Jahren haben wir den Punkt erreicht, wo wir unsere Fenster und Türen verriegeln und die Alarmanlage anschalten, während die Dschungelbewohner in offenen Hütten schlafen.

2 Kommentare 6.9.09 22:40, kommentieren

Maccabros....
Er kennt mich nicht, und doch habe ich das Gefühl, er glaubt an mich.
es war einmal ein Jemand, der feststellte, das Er dichten und reimen konnte und so viel zu sagen hatte, das er anfing zu schreiben...
So schreibt er, auf seiner Seite. Ja, er schreibt... Er schreibt viel, er schreibt schön, er schreibt... Bewundernswert.
Alter:    89
aus:    NRW Terra

89? Soll das, das alter des Herren sein, dem ich NUR durch Internet so sehr Vertraue? Mein Opa, den ich so vermisse, wurde 69 Jahre alt... 89...
NRW? Wo auch ich her komme? Aus meiner nähe? Vielleicht schon mal begegnet, durch zufall am Markt... Vielleicht wohnt er auch viel zu weit weg, als das ich ihn schon mal sah...
Als ich noch jung war...:
hatte ich etwas mehr Haare...

So gerne, würde ich es sehen =)
Wenn ich mal groß bin...:
werde ich verwachsen sein...

Verwachsen ist der, der mit dem Leben nicht zurecht kam, nur der, der mit dem Leben ging, ist Gewachsen!

In der Woche...:
darf ich arbeiten...

Tüchtig, tüchtig
Ich wünsche mir...:
Frieden...

Für dich? Für die Menschheit? Für die Welt? Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Friede ist der Weg.
Ich liebe...:
die Dame meines Herzens...

Und sie darf sich glücklich schätzen, von einem so reinen Herz, geliebt zu werden!
Man erkennt mich an...:
meiner Stille die mich umgibt...

In der Stille reifen die GROßEN dinge!

 

Ich wünsche dir frieden, mein Lieber! Und eine Gute Nacht noch dazu!

2 Kommentare 5.9.09 01:53, kommentieren

Anders als gedacht?

Ich sitze gerade auf meiner Liege in unserem Wohn- Schlafraum, gucke so ein Blödsinn auf RTL und überlege, ob das, was mir ständig vor den Kopf geworfen wird, nicht doch vielleicht die Wahrheit ist.

"Ich habe Angst, das du mich irgendwann schlägst!" (Mein Freund!)

"Ich kann dir nicht sagen, das ich nicht mit weg möchte, aus Angst, wie du reagierst"! (Meine Schwester!)

"Du bist viel zu Aggressiv, du musst dringent in eine Klinik!" (meine Mama!)

 

Ich selber habe das Gefühl, immer Ja und Amen zu allem zu sagen, für jeden da zu sein, nie jemand Steine in den Weg legen, immer ein zustecken, und der letzte Arsch für alle zu sein... Kann ja nicht... Wenn mir drei Leute, mir sehr nahe Menschen sagen, das ich anders bin, als ich denke.. Aber es tut so weh... Und wie vorallem, soll ich das ändern, wenn ich selber nicht merke, wie Krank und Schlecht ich bin? Ich weiß, ich bin kein guter Mensch, sonst hätte ich nciht so viel Mist gebaut, wäre nicht Magersüchtig geworden und hätte keine Depressionen bekommen. Liebe freundliche und Höfliche Menschen sind nciht so Krank wie ich. Aber wie kriegen die hin, so standhaft zu bleiben?

Viel zu viele Fragen, viel zu viele gedanken, viel zu viel...ICH!!!

2 Kommentare 4.9.09 15:29, kommentieren

ARBEITEN

ANGST

DEPRESSIONEN

WEG LAUFEN

SCHNELL LAUFEN

WEIT LAUFEN

NIEMEHR WIEDER KOMMEN

ABNEHMEN

TABLETTEN

ALKOHOL

EINSCHLAFEN

NIEMEHR AUFWACHEN

...OPA!!!

3 Kommentare 3.9.09 12:33, kommentieren

ATTE: Ana Till The End

Pro Ana? Ja!

ATTE? NEIN!!!!

Hat man denn eine Wahl? Ich entscheide mich FÜR die Krankheit, aber GEGEN den Tod? Wer so denkt, hat die Anorektischen Denk und Lebensweisen nicht verstanden! 

Ein Säufer sagt auch nicht, ich entscheide mich für den Alkohol, aber BEWUSST gegen en Tot! Aber ab wann ist man ATTE? 

Wenn man Stolz schreit:" Lieber dünn Sterben als Fett Sterben?" Wenn man die Magersucht leugnet oder wenn man den Therapieplatz ablehnt? Wo liegt da der Unterschied? 10% Sterben an Ihrer Magersucht! War es deren bewußte entscheidung? Haben die sich ATTE genannt? Freiwillig gestorben?

Wann immer man merkt, das man erkrankt ist, ist es schon zu spät, um wieder gesund da raus zu kommen!!!

3 Kommentare 3.9.09 12:25, kommentieren



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