reflections

Ich will, dass du es mir versprichst
...habe solchen Hunger
Gib mir bitte nichts
Ich hungere
...meine Seele tot
...meinen Körper durchsichtig
Lasst mich nicht stehen
Lasst mich gehen
An einen schöneren Ort
Ich werde ganz leicht
Und der Wind
Er trägt mich dorthin fort

 


Traurigkeit unendlich tief,
so viel Wasser über meine Wangen lief.
Freude, wo bist Du hin?
Merkte nicht mal als sie ging.
Dunkelheit, vertraute Nacht,
was hast du bloß aus mir gemacht?
Sehne mich in jener Zeit,
doch der Weg dorthin ist weit.
Sicher fühle ich, wenn kein Mensch mehr wacht,
wenn keine Seele mehr zuhört, lacht.

2.9.09 12:04

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Maccabros / Website (2.9.09 21:06)
Traurigkeit erfüllt die Welt,
doch ein Licht Dich stets erhellt,
Sternenwind erkennt die Not,
Hoffnungslicht nimm Dir als Lot...

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